Historia y Arqueología Marítima

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LOS PINTORES ALEMANES

Schmidt-Hamburg, Robert  (1885 - 1963)

Indice Pintores Alemanes

 

Argentinisches Schulschiff »Presidente Sarmiento« in Hamburg

Tempera, 29,4x41 cm sig. u. r.: R. Schmidt-Hamburg Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven

Auf seinen vielen großen und kleinen Reisen bis zum Jahre 1961 legte 4as bereits 1898 erbaute argentinische Schulschiff 1100000 Seemeilen zurück. Wohin sie kam, zog die Presidente Sarmiento mit ihrem Aussehen einer Dampfkorvette des späten 19. Jahrhunderts die Blicke auf sich. Heute liegt die 85 m lange, in England aus Stahl erbaute Fregatte als Museumsschiff der Marine in Buenos Aires. - Auf dem kontrastreichen Bild erkennt man im rechten Hintergrund einen kleinen Kreuzer.

Leuchtturm Bishops Rock

Öl auf Pappe, 34x48 cd sig. u. r.: R. Schmidt.Jj »Bremen«, Bishops Rock; Sammlung Bernartz Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhavej

Als Schmidt am 5. April 1885 in Berlin geboren wurde, hatte sich sein Vater von einem Korbmachermeister zu einem Fabrikanten emporgearbeitet. 1901 ging Robert Schmidt zur See. Nach 14 Jahren als Seemann, in denen er sich auto-didaktisch zum Maler ausbildete, meldete er sich 1914 zur Kriegsmarine. Er nahm an der Skagerrak-Schlacht teil, nutzte die Kriegserlebnisse jedoch kaum für seine künstlerische Arbeit. In den 1920er und 1930er Jahren unternahm er viele Seereisen, malte zahlreiche Darstellungen von Fracht- und Passagierschiffen und betätigte sich als Werbegraphiker für Reedereien. Diese Kontakte verhalfen ihm auch nach 1945 zu manchen Auftragsarbeiten. An der Verherrlichung der Kriegsflotte zwischen 1935 und 1945 war er ebenfalls nicht beteiligt. Am 15. April 1963 starb Schmidt in Laboe, wo er seit 1921 gelebt hatte.

Viele Schiffe hat das Leuchtfeuer dieses inmitten einer Reihe von Felse« riffen westlich der Scilly Inseln erbauten Leuchtturms vor einem vorzeitigen Ende bewatam 1887 wurde dieser Außenposten der Britischen Inseln erbaut und erfüllt heute mit einer Hubschrauberplattform versehen umM zichtbar seinen Dienst.

»Gaffelkutter unter Spinnaker«

Tempera auf Karton, 19,5x25 cm sig. u. r.: R. Schmidt-Hamburg Leihgabe: Eva Küppers-Schmidt, Laboe

Unter ihrer mächtigen Besegelung sind Yachten einer Klasse gegeneinander zum Rennen angetreten, deren große Zeit mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zu Ende ging. Zu ihnen gehörten die berühmten hochgetakelten Schiffe, die den America's Cup austrugen, und auch die »Bri-tania« und Kaiser Wilhelms »Meteor II« ist ihnen zuzurechnen.

»Fischkutter auf den Fanggründen«

Tempera auf Karton, 40x50 cm sig. u. r.: R. Schmidt-Hamburg Leihgabe: Eva Küppers-Schmidt, Laboe Vereinfachend werden hier Fischereifahrzeuge als Fischkutter bezeichnet, die einem Typ angehören, der von den Engländern Smack genannt wurde und in den großen Fischereihäfen wie Lowestoft oder Yarmouth anzutreffen waren. Die in Finkenwerder und anderen Fischerorten beheimateten Nordseekutter waren ähnlich, unterschieden sich aber in der Bemastung.

 

»Blick über eine Reede«

Öl auf Leinwand, 50 x 70 cm sig. u. r.: R. Schmidt-Hamburg Leihgabe: Eva Küppers-Schmidt, Laboe

Diese Darstellung einer Reede, wie sie auf der Unterelbe vor dem NO-Kanal sein könnte, erhält einen freundlichen sommerlichen Charakter durch die von der Sonne angestrahlten Wolken, der noch durch den klar begrenzten Wolkenschatten unterstrichen wird. Der Anblick der auf Tidenwechsel wartenden Kleinschiffahrt gehört der Vergangenheit an und Tjalken wie die im Vordergrund sind nur noch als Yachten restauriert zu bewundern. Der Dampfer im Hintergrund führt die Schornsteinmarke der einst bedeutenden Deutsch-Australischen-Dampf-schiffahrts-Gesellschaft, deren Schiffe 1925 nach Fusion von der Hapag übernommen wurden.

 

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