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Karlheinz Schrader wurde am
29.5.1925 in Hamburg-Altona geboren. Im Jahre 1942 kam er zur
Kriegsmarine — Küstenschutz-See — und hatte somit die beste Gelegenheit,
an den Küsten Europas die Brandungen zu studieren. Bis 1948 befand er
sich in französischer Gefangenschaft, wo er vorwiegend für französische
Offiziere malte, mit Unterstützung des akademischen Kunstmalers Helmut
Graul-Dölau. Karlheinz Schrader ist Autodidakt und hat seit 1954
Ausstellungen in vielen Städten und namhaften Galerien wie: Galerie
Clausen, Timmendorf, Galerie Koch, Hannover, Galerie Westenhoff,
Timmendorfer Strand und Lübeck, Aquarius E. Witt, Travemünde, Masters
Galerie, Hamburg, sowie in verschiedenen Kunsthäusern. Seit 1962 in
Hamburg-Blankenese ansässig, gehörten zu seinem Kundenkreis auch
kritische Segelschiffskapitäne (Cap Hoorniers). Der persönliche Kontakt
zu dem bedeutenden Marinemaler Johf* Holst und Professor Battermann ist
nicht ohne Einfluß geblieben, doch hat Karlheinz Schrader unbedingt
seine eigene Linie verfolgt. Seit über IQ Jahren werden seine Werke vom
»Gemälde-Kabinett Unger«, München, Sylt und Bad Dürkheim, an bedeutende
Privatsammlungen verkauft. Seine Arbeiten haben dadurch Liebhaber und
Bewunderer in der ganzen Welt gefunden.
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